LinaS - Grußworte

Grußwort Karl Finke

Alle Menschen aus Lingen sollen Sport treiben können.
Und an Veranstaltungen teilnehmen.
Das Christophorus-Werk will das.
Und die Stadt Lingen.
Auch der Staat und das Land Niedersachen wollen das.



Ich heiße Karl Finke und bin „Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen“. Das heißt: Ich setze mich offiziell dafür ein, dass Behinderte keine Nachteile haben. Deshalb setze ich mich auch für das Projekt LinaS ein.



LinaS ist eine Abkürzung und bedeutet:
„Lingen integriert natürlich alle Sportler.“
Denn Lingen möchte Behinderte integrieren.
Ein anderes Wort für ‚integrieren‘ ist eingliedern.
Behinderte und Nicht-Behinderte sollen gemeinsam Sport treiben können. Zum Beispiel in einem Fußballverein. Ohne Nachteile für Behinderte.

Viele Menschen und Vereine aus Lingen unterstützen LinaS. Über 30 Vereine beteiligen sich schon am Projekt. Sie möchten alle, dass auch Behinderte Mitglied in Vereinen sein können. Für behinderte Menschen ist das oft schwieriger als für andere. Das soll LinaS ändern.

 

Das Projekt LinaS hat 2009 einen wichtigen Preis gewonnen. Er heißt Inklusionspreis. Inklusion ist das Gegenteil von ‚Ausschließen‘. Behinderte sollen nicht ausgeschlossen werden.

 

Weil LinaS Behinderten dabei hilft,
hat es den Inklusionspreis gewonnen.
Der Preis bedeutet:
Lingen ist ein Vorbild für andere Städte in Deutschland.
Und für Städte in der ganzen Welt.
Darauf können wir stolz sein.

 

 

Portrait Karl Finke 

Karl Finke,
Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderungen

 

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